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Einschulung

Leistungsbeschreibung

Mit Beginn eines Schuljahres werden alle dann neu schulpflichtigen Kinder eingeschult, das heißt in eine Schule aufgenommen. Auch jüngere Kinder können auf Antrag der Eltern eingeschult werden.

Aus gesundheitlichen Gründen können Kinder für eine im jeweiligen Einzelfall zu bestimmende Dauer vom Schulbesuch beurlaubt werden - dies kommt zum Beispiel bei zu früh geborenen Kindern, deren errechneter Geburtstermin nach dem Schulpflicht-Datum gelegen hätte, in Frage.

Die Termine für die Anmeldungen der Schulanfänger erfahren die Eltern aus der Presse oder durch die für sie zuständige Grundschule in ihrem Wohnbezirk.

Verfahrensablauf:
Die Grundschule erfragt bei der Anmeldung die Personalien des Kindes und Angaben, die für den Schulalltag wichtig sind. Es folgt eine Einschulungsuntersuchung sowie ein Einschulungsgespräch in der Regel zwischen der Schulleitung und dem Kind. Dabei wird auch festgestellt, ob die Deutschkenntnisse ausreichen, um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können. Ist dies nicht der Fall, wird das Kind verpflichtet, vor der Einschulung an einem Sprachförderkurs teilzunehmen.

An wen muss ich mich wenden?

An die Schule, die Ihr Kind besuchen möchte (freie Schulwahl).

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erteilt die Schulleiterin/der Schulleiter der jeweiligen Schule (unter anderem zu Aufnahmemöglichkeiten, Aufnahmebedingungen).

Zuständig

Amtsleiter Timo Michaelsen
Markt 15
23611 Bad Schwartau
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Kontakt

Amt für Bildung, Sport, Soziales und Kultur
Schulangelegenheiten
Markt 15
23611 Bad Schwartau
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Telefon: 0451 2000-2411
Fax: 0451 2000-2020
sandra.deising@bad-schwartau.de
Raum: E13
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Amt für Bildung, Sport, Soziales und Kultur
Schulangelegenheiten
Markt 15
23611 Bad Schwartau
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Telefon: 0451 2000-2412
Fax: 0451 2000-2020
beate.protz@bad-schwartau.de
Raum: E16
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SEPA, ab 1. August 2014

Mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden auch in Deutschland neue, europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Sie sind für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar.