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Dia-Vortrag: »Iran - zwischen Täbris und Schiras«

Montag, 11.03.2019
19:30 Uhr

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Tor d. Nationen - Persepolis

Dia-Vortrag: „Iran - zwischen Täbris und Schiras“

Das alte Persien, der heutige Iran ist wieder für den Tourismus zugänglich. Manfred Lietzow freute sich, dieses uralte historisch und kulturell hochentwickelte Land auf seiner Studienreise per Flug und Bus im Frühjahr zwischen Täbris im gebirgigen Norden und Schiras Richtung Persischer Golf besuchen zu können.
Von der türkischen Grenze führte die Reise auf den Spuren der armenischen Thaddäus-Kirche entlang der aserbaidschanischen Grenze an das Kaspische Meer über Sarein nach Bandar-e Anzali mit einem Ausflug in die Lagune und auf den größten See unserer Erde.

Durch die Ausläufer des Elburs-Gebirges ging es zu den berühmten Moscheen und Mausoleen nach Qazvin und weiter in die 16 Mio.-Metropole Teheran mit ihren Palästen, Basaren und Gärten. Ein langer Weg führte durch die Wüste in die Oasenstadt Kaschan zu den Wasserläufen des Fin-Gartens und in das romantische Gebirgsdorf Abyaneh am 3900 m hohen Kuh-e Karkas. Von dort ging es südlich in das reiche und schöne Isfahan zu den schiitischen und armenischen Kulturstätten und Parkanlagen.

Die nächsten Ziele waren die kleine Teppichwebstadt Nain und das Zoroaster-Zentrum, des Religionsstifters Zarathustra in Yasd mit seinen „Türmen des Schweigens“ in der Wüste, wovon das Endziel, die Stadt der „Dichter u. Nachtigallen“ Schiras“ erreicht wurde. Die auch in Europa durch Goethe und die Romantik bekannt gewordenen Dichter Hafiz und Saadi haben über den Iran hinaus auch heute noch eine hohe literarische Bedeutung. Vorher wurden noch in Pasargadae die Grabanlage von Kyros II. d. Gr. besucht sowie die sassanidischen Felsreliefs in Nagsch-e Rustam.

Einen Höhepunkt bildete zum Abschluss ein Besuch in der Ruinenstadt und einstigen Metropole des alten persischen Weltreichs der Achemäniden zwischen Ägypten und Indien, die 515 v. Chr. unter Darius I. gegründete Repräsentationshauptstadt Parsa – Perseoplis. Sie wurde 330 v. Chr. unter Alexander d. Gr. zerstört.
Ein sehenswertes und kulturell hochstehendes Land mit überaus gastfreundlichen Menschen lädt zum Besuche ein!

Der Eintritt ist frei.


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