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»Zwischen Spreewald und Fläming« - Vortrag

Montag, 27.05.2019
19:30 Uhr

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

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Ren.-Schloss u. Garten Königs Wusterhausen

Hr. Lietzow hält einen Vortrag zum Thema „Zwischen Spreewald und Fläming“

Die „Preußentour“ der OMV OH mit Manfred Lietzow führte in die geschichtsträchtige Mark Brandenburg zwischen dem romantischen Spreewald und dem weniger bekannten, aber geschichtlich und kulturell ebenso interessanten Gebiet des Niederen Fläming.
Von den Unterkünften in Lübben, der letzten Wirkungsstätte des berühmten protestantischen Pastors und Kirchenliederdichters Paul Gerhardt, ging es gemeinsam auf Tagestouren nach Straupitz mit seiner eindrucksvollen klassizistischen Schinkel-Kirche und zu einem Bootsausflug durch den Spreewald. Dabei wurde auch die wundervolle Schloss- und Parkanlage des Grafen zu Lynar in Lübbenau besucht.
Am Rande des lieblichen Höhenrückens des Niederen Flämings wurden bei der im Mittelalter und zur Reformationszeit bedeutenden Stadt Jüterbog in Dennewitz die Gedenkstätten der siegreichen Schlacht der Preußen über Napoleon 1813 besucht. In der Nähe befand sich auch die historische Altstadt von Dahme und der Park mit dem zerstörten Barockschloss der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sowie in der Gemeinde Wiepersdorf das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf. Dort verbrachten ab 1814 das Schriftstellerehepaar Bettina und Achim v. Arnim sowie später ihr Sohn der Maler Achim v. Arnim ihre schöpferischen Jahre.

Über Luckau mit ihrer malerischen Altstadt ging es über Halbe, wo 1945 die letzte Kesselschlacht vor Berlin stattfand in die heutige Wald-, Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf-Zossen, südlich von Berlin. Seit 1910 wurden dort die kaiserlichen Truppen ausgebildet und ab 1935 das Oberkommando der Wehrmacht und des Heeres sowie nach 1945 jenes der Sowjettruppen untergebracht. Heute noch zeugen verschiedene Museen davon, wie das äußert eindrucksvolle Garnisonsmuseum.

In Königs Wusterhausen erfolgte ein Besuch im Museum des ehem. Sommer- und Jagdschlosses des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I., des Soldatenkönigs, wo einst sein Sohn der spätere König Friedrich d. Gr. seine leidvollen Kindheits- und Jugendjahre verbrachte. Abschließend wurde das Sender- und Funktechnikmuseum auf dem Funkerberg besucht. Am 22.12.1920 wurde dort die erste deutsche Rundfunksendung des Radios Königs Wusterhausen ausgestrahlt.

Eine empfehlenswerte Studienfahrt, die auch den geschichts- und kulturell interessierten Besucher begeistern wird!


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