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Am 8. März – passenderweise dem Weltfrauentag - wurde in der Mensa des Gymnasiums am Mühlenberg schwungvoll das 30-jährige Jubiläum der Gleichstellungsstelle Bad Schwartau gefeiert.

100 geladene Gäste, die im Laufe der Jahre die Arbeit der Gleichstellungsstelle begleitet, gefördert, unterstützt und inspiriert haben, feierten gemeinsam mit zwei der bisherigen Stelleninhaberinnen, Sigrid Wassermeyer und Birte Engels-Rettig, und der aktuellen Stelleninhaberin, Tanja Gorodiski.

Gäste wie Bettina Hagedorn, Sandra Redmann, Bürgermeister Dr. Brinkmann, die Kreisvorsitzende der Landfrauen, Jutta Fahr, die Kreisgleichstellungsbeauftragte Silke Meints, Kolleginnen aus ganz Ostholstein, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik folgten der Einladung von Tanja Gorodiski gerne.

In einem kurzweiligen Programm, welches mit einem Kabarett der „Dielen-Tanten“ sehr vergnüglich abschloss, wurde die Arbeit im Bereich der Gleichstellung gewürdigt. Es wurden sehr persönliche Einblicke gewährt, unter anderem die Ansicht eines 19-jährigen Schülers, der im Slam-Stil berichtete, wo die Gleichstellung sein Leben berührt- „it is a man’s world- but it would be nothing without a woman or a girl“. Begeistert wurde die Utopie »Bad Schwartau 2049« aufgenommen - vorgetragen von einem jungen Studentenpaar. Diese kann nachgelesen werden in der Veröffentlichung – einer Zeitung anlässlich des Jubiläums, welche ab sofort kostenlos im Aufsteller der Gleichstellungsbeauftragten im Eingangsbereich des Rathauses zum Abholen bereit liegt.

Die Festzeitschrift 30 Jahre GB in Bad Schwartau

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Redmann, Gorodiski, Brinkmann, Vornweg, Hagedorn
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GB Tanja Gorodiski
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Tanja Gorodiski mit Bettina Hagedorn
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"Bad Schwartau 2049"

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Gleichstellungsstelle
Gleichstellungsbeauftragte
Markt 15
23611 Bad Schwartau

Telefon: 0451 2000-2150
Fax: 0451 2000-2020
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Raum: U21

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Die Gleichstellungsstelle

Frauen und Männer sind doch bereits gleichberechtigt – oder doch nicht?

Zwischen erklärter Gleichberechtigung und gelebter Gleichbehandlung gibt es noch immer große Unterschiede. Dabei geht es letztendlich darum, dass Frauen und Männer gleichermaßen die gleichen fairen Chancen haben.