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Eingeschränkter Zugang ins Rathaus

Seit Montag, 10.01.2022, ist der Zugang ins Rathaus nur noch mit der 3G-Regelung für den Publikumsverkehr zugelassen.

Aufgrund der derzeit stark ansteigenden Ausbreitung der neuen Omikron-Coronavirus-Variante schränkt die Stadt Bad Schwartau als Vorsichtsmaßnahme und zum Schutz aller Bürger/innen und Mitarbeiter/innen der Verwaltung den Zugang zum Rathaus ein.

Dies bedeutet: nur geimpfte, genesene oder getestete Personen erhalten Zutritt zum Rathaus, um die Serviceleistungen der Stadt Bad Schwartau in Anspruch nehmen zu können.

Nicht immunisierten Besucher/innen (weder geimpft noch genesen) ist der Zutritt zum Rathaus nur nach Vorlage eines aktuellen (nicht älter als 24 Stunden) Antigen-Schnelltests oder PCR-Testnachweises gestattet.

Wer keinen Nachweis entsprechend der 3G-Regelung bei sich führt, darf das Rathaus nicht betreten.

Für ungetestete Personen, bei denen eine persönliche/wirtschaftliche Gefährdungslage vorliegt, werden die Bürger/innen gebeten, sich vorrangig telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Verwaltungsstellen in Verbindung zu setzen und einen Termin zu vereinbaren. Die Kontaktdaten sind über die Homepage der Stadt Bad Schwartau abrufbar.

Die Zugangskontrolle erfolgt am Rathauseingang. Die/Der Mitarbeiter/in der Einlasskontrolle lässt sich den Impf-/Genesenen-/Test-Nachweis vorzeigen. Zusätzlich ist ein gültiger Lichtbildausweis vorzuweisen, um die eintretenden Personen eindeutig identifizieren zu können.

Das Rathaus bleibt mit eingeschränktem Zugang für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen der Verwaltung geöffnet. Die bekannten Öffnungszeiten des Rathauses bleiben, mit Ausnahme des Bürgerbüros, bestehen. Das Bürgerbüro ist ab Donnerstag, 13.01.2022, nur noch bis 16:00 Uhr geöffnet.

Alle Verwaltungsdienstleistungen werden weiterhin in vollem Umfang angeboten. Bitte nutzen Sie unbedingt die Möglichkeit der Online-Terminbuchung, insbesondere für den Bereich des Bürgerbüros.

Im gesamten Rathaus gilt weiterhin Maskenpflicht. Auf die Einhaltung der AHA + L-Regeln ist zu achten.

Ausnahmen bestehen für Kinder bis zur Einschulung und Personen, für die durch ein ärztliches Attest keine Impfempfehlung der STIKO vorliegt. Hier ist ein Testnachweis vorzulegen, sofern nicht durch ärztliches Attest aufgrund einer anerkannten schwerwiegenden körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung die Durchführung einer Testung auf Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht möglich ist und eine unzumutbare Härte darstellt.

Die Gleichstellungsstelle

Frauen und Männer sind doch bereits gleichberechtigt – oder doch nicht?

Zwischen erklärter Gleichberechtigung und gelebter Gleichbehandlung gibt es noch immer große Unterschiede. Dabei geht es letztendlich darum, dass Frauen und Männer gleichermaßen die gleichen fairen Chancen haben.