Museum der Stadt Bad Schwartau
Das Museum der Stadt Bad Schwartau befindet sich seit 1989 im ehemaligen Kurgästehaus. Die Grundlage bildet ein vom Apotheker Alfred Klindwort zusammengetragener Fundus. Er wird ergänzt durch die hochwertige Geschiebesammlung von Hans-Jürgen Sterley.
Die Sammlung zur Orts- und Stadtgeschichte umfassen u. a. Zeugnisse der Wohnkultur und Gegenstände des alltäglichen Bedarfs, die Lebenszuschnitt und Lebensführung der Schwartuer Bevölkerung in den letzten beiden Jahrhunderten zeigen.
Anschrift

Schillerstraße 8-10
23611 Bad Schwartau
Tel.: 0451 2000-2450
Allgemeine Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-13:00 + 14:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-13:00 + 14:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-13:00 + 14:00-17:00 Uhr
Freitag geschlossen
Samstag geschlossen
Sonntag 14:00-17:00 Uhr
Allgemeine Eintrittspreise:
Erwachsene 1,-- €
Jugendliche und Kinder ab 6 J. 0,50 €
Kinder bis 6 J. frei
Gruppen ab 20 Personen, pro Person 0,50 €
Di. vorm. Eintritt frei
Besondere Veranstaltungen:
"Im Spiel der Wellen", ab 4. März
Skandinavische Kulturveranstaltungsreihe, von der Romantik bis zur Gegenwart
"Im Spiel der Wellen"
Literatur und Musik aus Skandinavien sowie eine Kunstausstellung im Museum der Stadt, Schillerstraße 8 - 10.
Idee, Moderation, Bildkompositionen und Gesamtleitung: Susanne Sörensen-Lohm
Die Künstlerin ist bei jeder Veranstaltung anwesend und macht nach jeder Veranstaltung eine Führung durch ihre Kunstausstellung.
Zum 100-jährigen Stadtjubiläum der Stadt Bad Schwartau wird im Museum der Stadt Bad Schwartau, Schillerstr. 8 – 10 eine Skandinavische Kulturreihe unter dem Titel „Von der Romantik bis zur Gegenwart – Im Spiel der Wellen –„ veranstaltet. Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche frei.
Die Idee und Gesamtleitung hat die gebürtige Hamburgerin Susanne Sörensen-Lohm. Den Marktbrunnen der Stadt Bad Schwartau wählte sie dafür als Anknüpfungspunkt. Im März und April 2012 werden 5 Kulturveranstaltungen unter ihrer Leitung mit Musik und Literatur aus Skandinavien, sowie ihren Bildkompositionen gezeigt. Als „blauer Faden“ durchziehen „verspielte Wellen“ das Programm.
Zur Eröffnungsveranstaltung am Sonntag, 4. März wird gezeigt:
"Agnete und der Meermann"
Mit der Eröffnungsveranstaltung und Vernissage „Agnete und der Meermann“ von Hans Christian Andersen – als Singspiel vertont von Niels W. Gade (konzertante Aufführung) – findet eine Wiederentdeckung aus der Zeit der Romantik statt. Musikalisch und textlich rankt sich alles an diesem Abend um diese Thematik, sowie Arien von Edvard Grieg. Unter der musikalischen Leitung von Peter Wolff wird als Agnete die Sopranistin Zsuzsa Bereznai zu hören sein, sowie der Kammerchor Vocapella Lübeck. Lyrik (dänisch, schwedisch und deutsch) gelesen von Lena Kasang aus Helsingborg.
Eröffnung der Kunstausstellung: Bildkompositionen von Susanne Sörensen-Lohm
Weitere Veranstaltungen:
Sonntag, 11. März, 17 Uhr
Freitag, 23. März, 17 Uhr
"Das Märchen meines Lebens" nach H. C. Andersen
Volkslieder von H. C. Andersen (vertont von Zeitgenossen)
Mitwirkende: Projektchor der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftsschule Bad Schwartau, Leitung Axel Frieb-Preis
Klavier: Jens Sörensen
Märchenerzäühler: Torsten Woest
Tanzpantomime: Simone Herold
Moderation: Susanne Sörensen-Lohm
Sonntag, 15. April, 17 Uhr
Freitag, 27. April, 19 Uhr
"Von der Romantik zur Gegenwart"
Die Abschlussveranstaltung „Von der Romantik bis zur Gegenwart“ zeigt musikalisch einen kleinen Überblick der skandinavischen Länder. Mit Arien des dänischen Komponisten Carl Nielsen (nach Texten des Dänen Graf von Holstein) wird eine naturhaft, philosophische Welt besungen. Klavier- und Flötenkompositionen sowie Lyrik aus Schweden greifen entsprechende Stimmungen auf. Der Komponist Bernt K. Evensen (Norwegen) ist an diesem Abend ebenfalls anwesend und trägt einige seiner Kompositionen vor. Mitwirkende an diesem Abend sind Heather Quinn (Sopran), Elisabeth Oltzen (Querflöte), Kai Schüler (Klavier) und Susanne Sörensen-Lohm (Moderation).




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