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25.11.2015 Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Mittwoch, 25.11.2015 Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frau „Wir brechen das Schweigen“ Aktion des Hilfetelefons

Frauen in aller Welt setzen jährlich am 25. November ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Wie kann es sein, dass noch immer so viele Frauen seelische und körperliche Gewalt erleiden müssen – und das weitgehend unbemerkt in unserer Mitte? Warum wird darüber so wenig gesprochen? Gewalt ist immer noch ein Tabuthema, obwohl sie in allen gesellschaftlichen Schichten und Gruppen vorkommt. Nur jede fünfte Frau traut sich, Hilfe zu suchen. Unter dem Motto „Wir brechen das Schweigen“ wollen wir so viele Menschen wie möglich dazu bewegen, gewaltbetroffenen Frauen ihre Solidarität auszusprechen und sie auf das Hilfetelefon aufmerksam zu machen. Denn noch immer nutzen nur 20 Prozent der Frauen, die Gewalt erleiden, die bestehenden Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen.

Du bist nicht allein.

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Logo - gegen Gewalt gg Frauen

Das Hilfetelefon ist bundesweit an 365 Tagen im Jahr erreichbar und rund um die Uhr. Unter der Nummer 08000 116 016 und online unter www.hilfetelefon.de sind Fachleute anonym, kostenlos, barrierefrei und in 15 Sprachen für Betroffene, aber auch für Angehörige, Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn oder Kolleginnen und Kollegen da.

Die Aktion: Verschiedene Möglichkeiten dazu finden Sie unterwww.hilfetelefon.de/schweigenbrechen, z. B. Twittern Sie Ihr Statement unter #schweigenbrechen

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Tanja Gorodiski
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Gleichstellungsstelle

Kontakt

Gleichstellungsstelle
Gleichstellungsbeauftragte
Markt 15
23611 Bad Schwartau

Telefon: 0451 2000-2150
Fax: 0451 2000-2020
E-Mail schreiben
Raum: U21

Sprechstunde mittwochs von 9 bis 12 Uhr oder Termin nach Wunsch nach vorheriger  Absprache.
Telefonische Anmeldung zur Vermeidung von Wartezeiten wird empfohlen.

SEPA, ab 1. August 2014

Mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden auch in Deutschland neue, europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Sie sind für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar.